Geschichte der Konditorei & Café Förster

 

Hier haben wir ein paar interessanten Zeilen zur Geschichte unseres Unternehmens für Sie zusammengestellt. Tauchen Sie ein in die über 110-jährige Geschichte der Konditorei & Café Förster.

Am 2. November 1902 gründeten der Konditormeister Otto Förster und seine Ehefrau Anna im Schatten der alten Universität die Konditorei & Café Förster. Die gute Qualität erfeute sich größter Beliebtheit bei den Gästen, so dass man im Jahr 1929 in das Haus der Neumärker Straße 26 umzog.


Nach dem Tod ihrer Mutter Anna trat Tochter Elisabeth Kunkel ihrem Vater zur Seite
und gemeinsam führten sie den Betrieb durch die Kriegsjahre. Nach anderthalb jähriger Besatzungszeit wurde das Café im Jahr 1946 für den Publikumsverkehr wieder geöffnet.


Unter der Leitung von Elisabeth Kunkel erfolgte 1958 der große Umbau, den ihr Vater
leider nur noch im Planungsstadium miterleben durfte. Nunmehr bot das Café ca. 150
Gästen Platz, so dass die Ausrichtung der gemütlichen Familienfeiern im Café Förster
möglich wurde.


Fast dreißig Jahre lang sorgte Elisabeth Kunkel nun, mit zunehmender Unterstützung ihres Sohnes Friedrich sowie Schwiegertochter Ilse, dafür, dass das Café weit über Helmstedts Grenzen hinaus bekannt und geschätzt wurde, bis sie es 1987 in die Hände ihres Sohnes Friedrich Kunkel gab.


2004 übernahm die Tochter Cornelia Kunkel-Schmidt den Betrieb und führt diesen nun mit ihrem Ehemann Hans-Georg Schmidt im Sinne ihrer Vorgänger weiter.  

Das Angebot wurde im Laufe der Jahre vergrößert, so das jetzt auch warme Gerichte zum Mittagstisch angeboten werden.